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Farbsehen

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Im Post Scriptum eines interessanten Artikels über Farbsehen hat der Physiker Martin Bäker folgende Sätze angefügt:

"Diese kleine Wissenschaftsgeschichte mag ich sehr - man geht von einem ganz simplen Alltagsphänomen aus, und ist plötzlich mittendrin in Physik, Genetik und Evolution und sieht, wie Ereignisse vor Millionen von Jahren unser Alltagsleben bestimmt haben. Für mich illustriert sie auf faszinierende Weise die Einheit der Wissenschaft - und es kommen auch noch Dinosaurier vor."

Ich möchte Sie dazu animieren, den ganzen Artikel zu lesen, jedoch zum Verständnis für Nichtphysiker vorher noch ganz kurz etwas über Licht als elektromagnetische Welle erklären.

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Basiswissen Elektrischer Strom (1)

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In vornehmen antiken Haushalten diente oft ein größerer Bernstein als Kleiderbürste; durch das Reiben am Stoff lud er sich auf und zog die Staubteilchen an. Schon Thales von Milet war diese Tatsache bekannt. Dieses einfache elektrostatische Aufladen von Bernstein wurde auch für frühe Versuche zur Elektrizität benutzt. So wurde das Wort Elektron für Bernstein zum Namensgeber des Elementarteilchens Elektron.

Ein Elektron besitzt die kleinste elektrische Ladung, Diese Ladung ist negativ (-1.6 * 10-19 C = -e)

In vornehmen antiken Haushalten diente oft ein größerer Bernstein als Kleiderbürste; durch das Reiben am Stoff lud er sich auf und zog die Staubteilchen an. Schon Thales von Milet war diese Tatsache bekannt. Dieses einfache elektrostatische Aufladen von Bernstein wurde auch für frühe Versuche zur Elektrizität benutzt. So wurde das Wort Elektron für Bernstein zum Namensgeber des Elementarteilchens Elektron.

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Alltagschemie - die (das) Soda

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Na2CO3. Natron, Natriumcarbonat.Ein Kohlenstoffatom, daher organisch, weil die organische Chemie als die Chemie des Kohlenstoffs definiert wird. Mönchsbart (Salzkraut), ein Gänsefußgewächs besitzt die Fähigkeit, aus salzigen Böden Natron aufzunehmen. Zu Asche geworden, kann daraus Soda gewonnen werden. Nördlich von Kaiiro gibt es ein Tal mit Namen Wadi Natrun, in dem bereits im Altertum der Abbau von Natron betrieben wurde. Wofür haben die das damals gebraucht? Einerseits für die Mumifizierung (das hat was mit Einsalzen zu tun), andererseits für die Erzeugung von Glas (Quarzsand, Soda, Kalk und etwas Hitze). Zum Reinigen von Bratpfannen und Wolle, zur Herstellung von Seifen kam Soda im Laufe der Zeit zu alltäglicher Bedeutung. Mit der industriellen Herstellung ist der Name Solvay verknüpft, eine 1863 gegründete Firma, die heute 28000 Mitarbeiter beschäftigt und berühmte Konferenzen (Solvay-Konferenz) organisiert. Die 24. Solvay-Konferenz fand vom 11. bis 13. Oktober 2008 in Brüssel zum Thema Quantentheorie der Kondensierten Materie statt.
Buchtip:  Christian Mähr: Von Alkohol bis Zucker, Dumont Verlag
Siegertitel in der Kategorie „Naturwissenschaft/Technik“ Wissenschaftsbuch des Jahres 2011. Christian Mähr erklärt in „Von Alkohol bis Zucker. Zwölf Substanzen, die die Welt veränderten“ neben den chemischen Formeln auch die damit verknüpfte Geschichte.

Na2CO3. Natron, Natriumcarbonat. Ein Kohlenstoffatom, daher organisch, weil die organische Chemie als die Chemie des Kohlenstoffs definiert wird.

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Zum Dioxinskandal - Panik ist nicht angebracht!

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Seit dem Unglück von Seveso kennt jeder das Ultragift Dioxin. So hoch seine Risiken auch sind – Detailstudien zeigen ein differenziertes Bild.
Es ist halt ein Zeichen unserer Zeit, dass, will man sich wirklich informieren, das blättern in Zeitungen und die Information vom Fernsehen zu wenig ist. Man muss Zeit investieren, um etwas klare Sicht auf die Dinge zu bekommen.
Dioxin entsteht bei jeder Verbrennung, also auch beim Rauchen.
Thilo Kuessner schrieb in seinem Blog darüber. Ob man Dioxin-Eier mit Passiv-Rauchen bezüglich Dioxinaufnahme vergleichen kann, weiss ich nicht. Interessant ist der Artikel trotzdem.
Einen Beitrag zur Aufklärung stellen auch die beiden Videos auf Youtube von dem Ernährungswissenschafter Udo Pollmer dar.


Seit dem Unglück von Seveso kennt jeder das Ultragift Dioxin. So hoch seine Risiken auch sind – Detailstudien zeigen ein differenziertes Bild.

Es ist halt ein Zeichen unserer Zeit, dass, will man sich wirklich informieren, das blättern in Zeitungen und die Informationen vom Fernsehen dazu nicht ausreichend sind. Man muss Zeit investieren, um etwas klare Sicht auf die Dinge zu bekommen.  

Zwei Quellen als Beitrag dazu:
Thilo Kuessner schrieb in seinem Blog darüber. Ob man Dioxin-Eier mit Passiv-Rauchen bezüglich Dioxinaufnahme vergleichen kann, weiss ich nicht. Interessant ist der Artikel trotzdem.

Einen Beitrag zur Aufklärung stellen auch die beiden Videos auf Youtube von dem Ernährungswissenschafter Udo Pollmer dar.

FAGU



 

Basiswissen Elektrischer Strom (2)

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Wie der elektrische Widerstand mit Strom und Spannung zusammenhängt, haben wir im ersten Teil schon besprochen. I = U:R (Strom gleich Spannung durch Widerstand)

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Basiswissen Laser

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Eine kurze Einführung in die Funktionsweise des LASERS.

Die Geschichte des Lichtes in der Physik ist typisch für die Wissenschaft, bzw. wie Wissenschaft funktioniert. Es werden Theorien entworfen und ein mathematischer Formalismus wird entwickelt. Die Theorie ist dann solange gültig, bis ein Experiment damit nicht mehr erklärt werden kann und eine Korrektur verlangt.

So war es auch beim Licht. In den letzten dreihundert Jahren hat sich die Vorstellung vom Licht dreimal geändert.

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Wer nicht sucht, der findet…

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Ein glücklicher Zufall trifft auf einen vorbereiteten Geist.
Glückliche Zufälle sind schon selten (subjektive Wahrnehmung), vorbereitete Geister noch seltener (handfeste eigene Erfahrung). Treffen sich beide zum richtigen Zeitpunkt, entsteht vielleicht ein Geistesblitz:…etwas zwar nicht gesucht, aber trotzdem gefunden zu haben. Dieses Prinzip hat einen Namen: Serendipidy.
Eine Sache haben z. B. Christopher Kolumbus, Alexander Fleming und Wilhelm Conrad Röntgen gemeinsam, auch wenn alle drei unterschiedliche Tätigkeiten ausübten, zu unterschiedlicher Zeit lebten und sich vielleicht nicht einmal ähnlich sahen: Alle drei machten zufällige Entdeckungen, als sie eigentlich etwas ganz anderes erforschen wollten.
Statt Indien entdeckte Kolumbus Amerika, bei der Untersuchung von Bakterienkulturen fand Fleming das Penicillin und Röntgen entdeckte bei Kathodenstrahlversuchen die nach ihm benannten Röntgenstrahlen.
Natürlich faszinieren diese Glücksfunde und dies sogar so sehr, dass es eigens ein Wort für dieses Phänomen gibt: Serendipität. Ein Paradoxon zum Aufwärmen: wer nicht sucht, der findet…
JS

Ein glücklicher Zufall trifft auf einen vorbereiteten Geist.

Glückliche Zufälle sind schon selten (subjektive Wahrnehmung), vorbereitete Geister noch seltener (handfeste eigene Erfahrung). Treffen sich beide zum richtigen Zeitpunkt, entsteht vielleicht ein Geistesblitz:…etwas zwar nicht gesucht, aber trotzdem gefunden zu haben. Dieses Prinzip hat einen Namen: Serendipidy.

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Was kann man denn noch glauben?

Unterm Mystikhelm.
 

 


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