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Beiträge




Germanische Neue Medizin: was tun?

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Pseudowissenschaft kann neben manchmal harmlosen Inhalten auch gefährliches Potential enthalten. Als Beispiel sei hier dafür die sogenannte "Germanische Neue Medizin" angeführt.
Ulrich Berger, Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler, ist als ao. Univ.-Prof. an der Wirtschaftsuniversität Wien tätig. Er ist Mitglied im Wissenschaftsrat und im Vorstand der GWUP und bloggt in Scienceblogs unter "Kritisch gedacht" über Pseudowissenschaft und verwandte Themen. Er schreibt in seinem letzten Eintrag aus gegebenem Anlass über den irrationalen Wahnsinn dieser gefährlichen Strömung und wie man dem begegnen kann. Hier der Link zu "Kritisch gedacht".

 

Chemikalien gegen die Ölpest – Die Katastrophe in der Katastrophe

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Dispergiermittel sind sehr effektiv um Öl an der Wasseroberfläche zu bekämpfen. BP freut sich natürlich über jeden Liter Öl, den man an der Oberfläche und damit im Fernsehen nicht sieht, und so hat die Ölfirma BP große Mengen dieser Chemikalien direkt in das leckgeschlagene Förderrohr am 1500 Meter tiefen Meeresboden injiziert.
Statt an die Oberfläche zu steigen, sammelt sich nun das Öl als Emulsion in wahrhaft gigantischen Giftwolken tief im Meer, wo es den verfügbaren Sauerstoff aufzehrt und ein Vielfaches mehr Schaden anrichtet als es ein Ölfilm auf dem Wasser je könnte. Dies und mehr schreibt Lars Fischer im Wissenslog.
Lesen sie hier den Artikel von Lars Fischer

 

50 Jahre Laser

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Im Mai 1960 zündete Theodore H. Maiman in den USA den ersten Laserblitz.

Den grundlegenden physikalischen Effekt dafür führte schon Albert Einstein 1916, mit dem Begriff der "stimulierte Emission", in seiner Veröffentlichung zur Quantentheorie der Strahlung ein.


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Fernsehtipp 6.Mai

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Morgen am 6.Mai läuft bei ServusTV das Magazin "Talk im Hangar 7". Thema: "Wieviel Unvernunft verträgt die Wissenschaft?"

6. Mai - 21 Uhr 15 

Aus der Vorschau des Sendes:

"Sowohl Erfolgsautor Erich von Däniken als auch Star-Astrologe Winfried Noé verdienen gutes Geld - obwohl weder Dänikens Thesen noch Noés Prognosen wissenschaftlich anerkannt sind. Wieviel Unvernunft verträgt die Wissenschaft? So lautet in dieser Woche das Thema beim Talk im Hangar-7."

FAGU


 

Monkodonja - Gut erhaltenes Beispiel einer frühbronzezeitlichen Stadt

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Ein schöner Artikel von Ingo Bading in Studium Generale

"Höchstwahrscheinlich hat sich die frühbronzezeitliche Stadtkultur um 2.200 v. Ztr. vom Balkanraum, von dem Adria- und Donauraum heraus nach Norden bis Sachsen und Südengland in einer ersten Phase ausgebreitet. In einer zweiten Phase wurde diese Ausbreitung um 1.800 v. Ztr. noch einmal intensiviert. Auf der Halbinsel Istrien gibt davon die Stadt Monkodonja ein lebhaftes Zeugnis. Dieses soll im folgenden als eines von mehreren gut erforschten Beispielen zur mitteleuropäischen Stadtkultur der Frühbronzezeit vorgestellt werden."

Hier gehts zum Artikel

 

Notbremssystem von Bosch

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15 Prozent aller Unfälle mit Verletzten und Toten sind Auffahrunfälle. Eine Entwicklung von Bosch soll solche Unfälle vermindern. Manche Autofahrer bremsen bei Gefahr nicht, oder zu zögerlich. Dies, und natürlich das zu knappe Auffahren auf den Vordermann, sowie das nicht vorausschauende Fahren führen zu vielen gefährlichen und oft tödlichen Auffahrunfällen. 

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Esoterikmesse

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Vom 30.04.2010 bis heute, 02.05.2010, findet im Münchner Löwenbräukeller wieder einmal die Esoterikmesse statt.
Dies ist ein Ausschnitt aus einem Bericht von den "Skeptikern" über diese Messe. Äußerst interessant. Aber leider nicht bildend - meinen sie? Doch in gewisser Weise schon! Man lernt z.B. dass in diesem Bereich wirklich "Nichts" hinterfragt wird.

"Außerdem gibt es ein Amulett in Euro-Größe, das, angebracht am Handy, die Strahlung auf ein Minimum reduziert (Preis: 295 Euro). Alles nach EAV getestet. Auf meine Frage, was EAV bedeute, erhielt ich die Antwort: “Das weiß ich nicht, ist aber alles getestet.” Außerdem haben ja laut Prospekt qualifizierte Fernwahrnehmer die Produkte geprüft. Na dann! Mein Hinweis auf die schöne Verzierung erbrachte die Antwort: “Das ist keine Verzierung, durch diese wellenförmigen Muster funktioniert es!”

Also ganz was Feines ist auch die "Feinstoffliche Bettwäsche". Kannte ich auch noch nicht. Und ob die Besucherzahl dieser Messe etwas über den Bildungsstand der Menschen aussagt, weiß ich auch nicht. Na dann viel Spass beim Lesen.
Und hier gehts zum vollständigen Bericht.

FAGU

 

Tag der Astronomie

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Heute ist der Tag der Astronomie (24.4.2010)
Ich möchte hier wieder einmal auf die Blogseite von Florian Freistetter verweisen. Dort ist mehr darüber zu lesen und es sind interessante Videos von der Geschichte der Astronomie zu sehen.

Die Veranstaltungen in Linz möchte ich aber gleich hier anführen:

Astronomietag im Schlossmuseum

Beobachtungsabend am Linzer Hauptplatz

Vortrag am 17.5.2010

 


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